Rückfall Essstörung 

Ich werde demnächst wieder in die Klinik gehen bezüglich eines starken Rückfalls in die Essstörung. Habe mit einer Mischung aus Magersucht und Bulimie zu kämpfen.

Ich werde höchst wahrscheinlich in die Parkland Klinik in Bad Wildungen gehen. 

Die Vernissage, gestern, habe ich noch abgewartet bevor ich das auf meinem Blog veröffentliche. Zwischen Zeitlich werde ich aber trotzdem noch etwas über die Eröffnung schreiben und kurze Updates was gerade so stand der Dinge ist. 

Also ich bin nicht ganz weg ^^ Man liest sich, bis dann 

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Anna_Sophia „RoseLeBlood“ SCHRÖCK„Das Gebet – der Prozess“

Das Gebet – Der Prozess

Ein Gebet, meine Seele meins. Im Chaos gebunden, ein Strauch voller Sträucher fallend auf meinen Tisch der Sorgen, Erinnerungen und Versäumnisse der Zeit.
Jedes Gebet ob christlich, muslimisch oder naturbezogen führt, egal welcher Art, zu eins – die Erleuchtung zu sich. Ein Innehalten im Moment des Zweifels seiner Welt. Jeder Mensch bittet, jeder Mensch gebietet um sein Gebot. Meine Art dessen ist das Gestalten der Kunst um eins zu werden mit mir. Der Prozess, ist wie jedes Gebet und dieses Bild zeigt den Ausdruck dessen.
Die Vorbereitung  

So fallend sinke ich, in mich gekehrt. In mir sich regt der Wunsch der Hoffnung. Um zu begradigen dessen was mich stört. 

Die Planung, schriftlich, gedanklich und der Ablauf, mitunter darauffolgend die Gestaltung der Leinwand. Das Bauen, Werken, Hämmern und Grundieren ist den Platz zu schaffen für den Moment meines Mantras. Den Kopf zu leeren, den Platz zu geben um den Gedanken zu fassen. Sie zu übersetzen als das was ich auszudrücken vermag. 

Das Mantra oder die Wiederholung

 Ein Mantra der Worte. Ein Mantra der Stimme, Ein Mantra der Vernunft, mich leitet zu dir mein Freund.
Den ersten Strich, zu wiederholen immer wieder eines Psalms. Den Pinsel, den ersten Strich, zu malen. Ihn zu tunken in Wasser und Farbe. Ihn zu streichen auf die Wand. Im letzten wiederhole ich, bis es kommt der Einklang, zu mir. Jeder Ton meines Mantras bringt mich fort, bringt mich weg von dem Zweifel meiner und dem Zweifel deiner.
Besinnung auf mich

Ein Licht im Moment mich trifft. Ein Ort der Ruhe, ohne nichts als mich. Alles eins ohne dich mein Zweifel.
Eine Ruhe mich befreit. Kreisend Stille in mir nur eins, dass wichtig bleibt. Nicht der Zweifel, nicht die Sorge, nur die Unendlichkeit, die mich leitet zu dir, mein Freund. Sehe mein Bild um eins den Moment zuerspüren.
Erleuchtung in mir

So sitze ich hier, nicht einsam, nicht verloren, sondern hier mein Freund namens ich.
Jede Farbe mehr, erleuchtet mir meine Musik, meiner selbst. Am Ende des Bildes bin ich eins im Punkt der Sonne. Im Licht, aber nicht gefangen, nicht einsam, sondern eins mit mir. Das Werk vollbracht, ein Bild das nicht verstanden wird, wie ich es er spürte im Moment der Fertigstellung. Anders du es siehst. Anders in einer anderen Zeit es betrachtest. Aber niemals Falsch.
Das Bild / Das Ergebnis

Das Dunkle im Bild, das Blaue ist der Zweifel, sich chaotisch bricht im Meer der Gedanken. Das Grüne ist der Beginn des Prozesses, zu ordnen und begrenzen, dessen was stört. Harmonie bringen im Dunkel. Vom Blauen zu mir getrennt durch den Balken, einer Grenze, die nun jeder erreicht, aber nur die Besinnung zu sich überwindet. Diese Stufe zur Erleuchtung um kurz zu verweilen, zutanken neuer Energie. Einen anderen Weg erbitten, hoffen, dass er bleibt. Um einem anderen Weg zu erhaschen, einen anderen Blick auf die Dinge, die einen umgeben.

Unfair 

Ich wünschtd ixh wäre nicht so wue ich bin. Sondern normal nicht so sensible. Auch nicht hier, im stationären wohnen, sondern normal arbeiten Familie haben… Also normaler Mensch. Ich möchte nicht ich sein und nicht von jedem erinnert werden das ich es nicht bin.

Ich hasse es wenn ihr sagt das ich besonders sei. Das ich das gut kann. Das mein Blick auf die Welt so bunt ist. Nicht so einseitig. Ich mochte auch was ihr habt, den trott des Lebens. Wann hört das kind sein auf. Eigentlich bin ich nur verwachsen und nicht erwachsen. 

Es ist nicht fair, nicht logisch. Es formt keine gerade Linie.

(vin nicht suizidal nur ehrlich – wenn hier schon keiner zuhört und nicht versteht dann vielleicht einer da draußen) 

Kunstprojekt Flyer und Katalog

Für die Kunstaustellung „Das Gebet“ in Werther, Westfalen, am 14.10 bis 25.11.2018 ist der Flyer und der Katalog fertig. Insgesamt haben sich aus der Region 11 Künstler mit beteiligt.

Das Gebet ist eine internationale Wanderausstellung. Wir 11 Künstler_inen wurden in Werther gefragt ob wir uns an der Lokalen Austellung beteiligen möchten.

Die vinesage ist am 14.10 in Werther. An mehreren Stationen. Weitere Informationen findet ihr im Flyer. 

Flyer und Katalog zum Downloaden :

Flyer  (9,2MB)

Katalog (10MB)

Eine Geschichte

  • ein Mensch im Cafe, 
  • ein Café aufm Tisch,
  • ein Tisch bei vielen Füßen,
  • ein Fuss auf der Terrasse,
  • eine Terrasse vorm Garten,
  • ein Garten im Kopf,
  • ein Kopf bei tausend Gedanken,
  • ein Gedanke von vielen Wesen ,
  • ein Wesen voller Welten,
  • eine Welt im Menschen des Momentes.

1. Inklusiven Feldbogen Tunier in Werther 

Samstag der 15.09.2018 war auf dem Gelände der Einrichtung (FLEX Eingliederungshilfe gGmbH) das erste Inklusive Feldbogen Tunier in Kooperation des Amshausen TSV 1934 eV und der Flex Eingliederungshilfe gGmbh.

Ich konnte die Nacht vorher kaum schlafen, war schon 7:51 Uhr beim Blotenhof. Eine ehemalige Scheune, später umgebaut zu einem Café. Mittlerweile ist das im hinteren Teil ein Veranstaltungs Ort auf dem Gelände. Im vorderen Teil befindet sich eine Wohngruppe. Der Blotenhof liegt am ende des Gelände sehr edylisch am Wald und an einer großen Heide. Schräg gegenüber des Blotenhofs befindet sich eine Gärtnerei und ein Teil des Waldkindergartens. 

Da es mein erstes Tunier ist, kann ich nichts zur Bahn sagen. Hörte nur von vielen das es sehr Anspruch volle Ziele waren. Bei manchen Zielen hatten die Menschen mit Rollstuhl so manche nicht bedachte Probleme, aber es gab für so manches Problem kurzerhand eine Lösung. Und dies wird nächstes Jahr auf jeden Fall beachtet. 

Aber nun zu mir, wie ich es so erlebte. Ich fands super. Es war mal wirklich was anderes auf 3D Ziele zu schießen. So viele verschiedene Bogner und Bogen zu sehen. Aber eins steht fest ich werde mir mein eigenen Bogen kaufen. Ein lang Bogen mit ca 30lbs. Mit den 26lbs Bogen hatte ich bei weiten Zielen so manche Probleme. Besonders am Keiler der in einer senke stand mit gegen Wind. Im ersten durch Gang traf ich nichts. Hielt den Bogen im Vergleich zum zweiten Lauf viel Tiefer. Beim 2. Lauf habe ich ca in 45 Grad Winkel schießen müssen um überhaupt in die Nähe des Keilers zu kommen. Mein zweiter Schuss traff zwar nicht aber es fehlten gerade mal 5 mm um sein Intim Bereich zu treffen. Den dritten und letzten Schuss ging extrem Weit daneben da mjch ein Witz in der Gruppe leicht abkenkte – war okay war auch witzig.

Aber so manches Ziel habe ich schon getroffen. Am Ende waren es 132 Punkte und im Vergleich garnicht so schlecht. Beim nächsten Turnier im November beim Wittekindshof bin ich auf jeden Fall dabei. Bis dahin werdeich weiter Trainieren.

Nun bin ich Platt nicht nur mein LWS Bereich schmerzt sondern auch der Nacken. Hoffe morgen kann ich mich bewegen, aber wenn schon es hat sich gelohnt ^^

Anders

Wir sehen gleich(zeitig)

Wir spüren gleich(zeitig)

Wir hören gleich(zeitig)

Aber anders im Kopf